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Rohkost - einzelne Tage als Beispiele
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Stephan



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BeitragVerfasst am: 27.03.2012, 18:56    Titel: Antworten mit Zitat

In den letzten Tagen am Morgen - neben ein paar Datteln - jeweils eine Banane und 1 Grapefruit; ich esse selten Grapefruit, wenn schon in diese Richtung, dann eher eine Pomelo, doch zurzeit stimmt es.

Zum Mittag dann jeweils eine (grosse) Cherimoya und 2-3 Orangen.

Zum Abendessen am liebsten 100 g Portulak oder Feldsalat und ca. 50 g Roter Chicorée an üblichem Dressing (natives Olivenöl, unpasteurisierter Apfelessig); und oft ein Eigelb im Dressing oder eine halbe Avocado in den Salat - und frische Frühlingszwiebeln: schmeckt herrlich.
Dazu etwas Trockenfleisch (Schaf, Hirsch) und/oder Ziegen-Rohmilchkäse.
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Stephan



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BeitragVerfasst am: 31.03.2012, 19:01    Titel: Antworten mit Zitat

Heute am Morgen 6 kleine Datteln (zum Espresso) und etwas später 1 Banane, 2 Orangen und ca. 300 g (netto) Papaya.

Zum Mittag 3-400 g Trauben und knapp 2 Stunden später 4-5 dl frische Schafmilch.

Am Abend eine grosse Schüssel Kopfsalat (bereits aus der Region) mit einem Eigelb am Dressing. Dazu eine halbe Petersilienwurzel, 2 Radieschen und 100 g kaltgeräucherten Wildlachs.
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Stephan



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BeitragVerfasst am: 06.04.2012, 06:52    Titel: Antworten mit Zitat

02.04.2012:

Gestern Sonntag an Früchten dasselbe wie am Samstag, aber keine Trauben und auch keine Schafsmilch.

Abends ca. 200 g Endiviensalat an üblichem Dressing, mit einem Eigelb, und dazu ca. 150 g "frischen" Ziegen-Weichkäse: aus melkwarmer Milch hergestellter Frischkäse, den man ca. 10 Tage reifen lässt (handgeschöpft, auf dem Bio-Hof hergestellt).

Heute ein paar Datteln, 1 Banane und 1 Grapefruit am Morgen und zum Mittagessen 1 Cherimoya und 3 Orangen.
Am Nachmittag ca. 5 dl frische Schafmilch.
Abends dasselbe wie gestern (etwas weniger Weichkäse), ergänzt mit etwas Hirsch-Trockenfleisch.

Den Winter durch gab es keine Schafsmilch, auch keinen Ziegen-Frischkäse, das beginnt erst jetzt wieder im März/April.

----------------------------------------------------------------------------
Hinweis:
Von mir eingefügt, da die Datenbank defekt war und nur eine Sicherung vom 1.4. verfügbar war. Text ist vom 2.4.2012.
Liebe Grüße
Gerald
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Zorro



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BeitragVerfasst am: 13.04.2012, 16:41    Titel: Antworten mit Zitat

Hallo Stephan,

isst du auch manchmal Nüsse? In den letzten Tagen bestand meine erste Mahlzeit auch nur aus Obst. Meistens 10 Datteln und ein Apfel oder zwei Bananen. Ich bin erstaunt wie lange ich satt bin. Die Datteln haben echt Power.

Viele Grüße

Hannes
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Stephan



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BeitragVerfasst am: 14.04.2012, 16:55    Titel: Nüsse Antworten mit Zitat

Hallo Hannes

Das mit den Nüssen ist bei mir eine eigenartige Sache. An sich bin ich Nüssen gegenüber durchaus positiv eingestellt, aber manchmal ist es für mich lange Zeit nicht stimmig, Nüsse zu essen; weshalb genau, kann ich dir nicht erklären.
Wohl seit bald einem Jahr habe ich kaum mehr Nüsse gegessen, dafür phasenweise jeweils am Nachmittag etwas Sonnenblumenkerne (zuvor jahrelang keinerlei Samen/Kerne!). In der Zeit davor habe ich einige Jahre lang sehr regelmässig Mandeln gegessen, und zwar jeweils ca. 50 g mono am Nachmittag. Ab und zu mag ich auch etwas Kokosnuss und im Herbst Walnüsse.

Von anderen Nüssen, die mir geschmacklich sehr zusagen würden wie die Paranuss oder die ein sehr ansprechendes Fettsäurenprofil hätten wie die Haselnuss lasse ich die Finger aufgrund (früherer) Allergien - ich will nicht mit dem Feuer spielen.

Wenn es für einem stimmt, dann gehören aus meiner Sicht 30-50 g Nüsse zu einem perfekten Rohkost-Tag.

Viele Grüsse

Stephan
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Franzl



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BeitragVerfasst am: 14.04.2012, 20:50    Titel: Re: Nüsse Antworten mit Zitat

Stephan hat Folgendes geschrieben:


Von anderen Nüssen, die mir geschmacklich sehr zusagen würden wie die Paranuss oder die ein sehr ansprechendes Fettsäurenprofil hätten wie die Haselnuss lasse ich die Finger aufgrund (früherer) Allergien - ich will nicht mit dem Feuer spielen.


Hallo Stephan,

findest Du das wirklich?
Haselnüsse weissen meines Wissens nach ein eher ungünstiges omega 6/omega 3 -Verhältnis in der Größenordnung von ca. 75:1 auf (siehe: http://myveganworld.de/30/09/2010/das-verhaeltnis-zwischen-omega-3-und-omega-6-fettsaeuren/)
HAst Du da andere Infos / Quellen?

Liebe Grüsse, Harry
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Stephan



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BeitragVerfasst am: 15.04.2012, 12:37    Titel: Antworten mit Zitat

Hallo Harry

Ja, finde ich wirklich. Und zwar deshalb, weil Haselnüsse - und Mandeln noch ausgeprägter - einen hohen Anteil an einfach ungesättigten Fettsäuren enthalten; und auf einfach ungesättigte Fettsäuren, ob aus tierischer oder pflanzlicher Quelle, ist unser Körper eingestellt.

Bei Haselnussöl fand ich folgende Angaben: 8% gesättigte Fettsäuren, 78 % einfach ungesättigte Fettsäuren; der Rest ist mehrfach gesättigt und darunter befinden sich dann auch die Omega-6-Fettsäuren.

Es greift zu kurz, nur das Verhältnis von Omega 6:3 zu betrachten, denn letztlich kommt es (auch) auf die zugeführten Mengen an.
Sind wie bei Mandeln und Haselnüssen über 90% einfach ungesättigte und gesättigte Fettsäuren im Spiel, dann ist das Verhältnis von Omega 6:3 von untergeordneter Bedeutung.
Ganz anders sieht es z.B. mit Distelöl aus, das zum grossen Teil aus mehrfach ungesättigten Fettsäuren besteht: damit flutet man den Körper geradezu mit Omega-6-Fettsäuren. Nicht viel besser sind andere Oele aus Samen (Sonnenblumenkerne, Küribskerne).
Daher ist aus meiner Sicht das Olivenöl so ziemlich das einzig brauchbare Oel.

Es ist ja auch kein Zufall, dass Distelöl, Sonnenblumenöl und erst recht Rapsöl relativ neue Erscheinungen sind, Oliven(öl) und Mandeln hingegen seit Jahrtausenden traditionell fester Bestandteil der mediterranen Ernährung sind; und Haselnüsse sind Teil der Steinzeiternährung.

Diese Zusammenstellungen zum Omega 6:3-Verhältnis sind z.T. ein völliger Witz bzw. irreführend: da werden Tomaten, die nur einen winzig geringen Fettanteil enthalten, mit Oelen verglichen, die nur aus Fett bestehen. Genau so ein Witz sind Ratschläge, den Omega-3-Bedarf aus Wildkräutern zu decken, die ebenfalls nur unbedeutende Fettanteile enthalten.

Wie weit die Omega-3-FS aus Leinöl vom Körper überhaupt verwertet werden können, ist sehr umstritten; in manchen Ländern sind Leinsamen und ihre Produkte sogar wegen ihrer Giftigkeit verboten.

Walnüsse haben zwar ein relativ gutes Omega 3:6 Verhältnis, aber von beiden mehrfach ungesättigten Fettsäure-Gruppen relativ viel drin ... und da man nicht weiss, wie nützlich pflanzliche Omega-3-FS nun wirklich sind, bleibt nur eines gewiss: man führt sich damit sicher auch ordentlich Omega 6 zu.

Daher sind Mandeln und Haselnüsse eine gute Wahl, ebenso Kokosnuss (vor allem gesättigte Fettsäuren). Aber übertreiben soll man es ohnehin nicht mit Nüssen, finde ich. Und Samen (Sonnenblumenkerne, Kürbiskerne ...) wirklich nur bei spezifischem Bedarf (und man sollte sich dabei auf seinen Instinkt oder seine Intuition verlassen können).

Beste Grüsse
Stephan
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Gerald
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BeitragVerfasst am: 16.04.2012, 17:46    Titel: Antworten mit Zitat

Hallo Stephan,

vielen Dank für die sehr interessanten Infos.

Gerade Olivenöl, Haselnüsse, Mandeln und noch andere Nüsse tun mir vom Körpergefühl her schon lange gut.
Kokosnuss oder auch Kokosöl kann ich nicht viel essen, das kann dann schwer im Magen liegen, aber das liegt mit Sicherheit an mir (Darm).

Liebe Grüße
Gerald
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Stephan



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BeitragVerfasst am: 22.04.2012, 19:32    Titel: Antworten mit Zitat

Hallo Gerald

Kokosnuss besteht auch zu 90% aus Fett und mit 100 g nimmt man bereits ca. 600 kcal zu sich!

Beste Grüsse

Stephan
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maracuya



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BeitragVerfasst am: 24.04.2012, 09:23    Titel: Antworten mit Zitat

Zitat:
Kokosnuss besteht auch zu 90% aus Fett und mit 100 g nimmt man bereits ca. 600 kcal zu sich!

Stimmt nicht ganz. Kokosnuss hat 33.5g Fett und 350kcal, woher hast du die Werte? Und was ist so schlimm daran so viele Kalorien aus Fett zu essen? Isst du nicht selber ständig Salat mit haufenweise Olivenöl? 100g Mandeln haben übrigens fast 600kcal...
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Stephan



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BeitragVerfasst am: 24.04.2012, 19:19    Titel: Antworten mit Zitat

Hallo maracuya

Die interaktive Datenbank der Uni Hohenheim gibt für Kokosnuss-Raspeln 610 kcal/100 g an und von den zugeführten kcal stammen 92% aus Fett, 4% aus Proteinen und 4% aus KH.

Dass die Angaben stark variieren, hängt vom Wassergehalt ab; je nachdem, wie trocken das Kokosnuss-Fleisch bereits ist, ist der Energiegehalt pro 100 g höher oder tiefer. Nichts ändert dies hingegen daran, dass > 90% der zugeführten Energie aus Fett besteht.

Ich bin überhaupt nicht der Meinung, dass es schlimm sei, so viele Kalorien aus Fett zu essen; da hast du etwas hineininterpretiert, was ich gar nicht geschrieben habe.
Ich meine nur, dass man sich mit Kokosnuss oder anderen Nüssen schnell mal viele Kalorien zuführt und dass man deshalb - aber auch noch aus anderen Gründen - sich nicht wundern muss, wenn schnell mal der Bedarf gedeckt ist.

Und haufenweise Olivenöl esse ich übrigens auch nicht, sondern tue jeweils 3-4 Salatlöffel voll an den Salat.

Beste Grüsse
Stephan
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Franzl



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BeitragVerfasst am: 25.04.2012, 07:12    Titel: Antworten mit Zitat

Hallo Stephan,

ihr habt wohl beide recht:
Deine Aussage ("Kokosnuss besteht auch zu 90% aus Fett") bezieht sich auf die Kalorien.
Maracuya's Antwort ("Kokosnuss hat 33.5g Fett ") auf den Gewichtsanteil.

Ich habe Deine Aussage zuerst auch so wie Maracuya interpretiert. Wenn Du eindeutig geschrieben hättest "90% der Kalorien stammen aus Fett" wäre die Aussage nicht mißverständlich aufzufassen gewesen Wink

"fette" Grüsse,
Harry
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maracuya



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BeitragVerfasst am: 25.04.2012, 10:33    Titel: Antworten mit Zitat

Hey Stephan,
also mit Kokosraspeln meinen die wohl die getrockneten aus dem Packerl. Sicher haben die mehr Kalorien als frisches Kokosnuss-Fruchtfleisch, weil das Wasser fehlt.
Ich habe deine Aussage so interpretiert, weil es deine Antwort darauf war, dass Gerald mit Mandeln und Haselnüssen gut klar kommt, aber Kokosnuss nur in kleinen Mengen essen kann. Das kann ja dann nicht am Fett oder an den Kalorien liegen, da Mandeln und Haselnüsse auch ganz schön reinhauen.
Ich habe übrigens schon öfter beobachtet, dass Rohköstler mit Kokosnuss erst besser klar kamen, als sie andere Nüsse und Öle stark reduziert haben. Die Kokosnuss schmeckte dann auch besser ;)

In deinem Thread schreibst du was von 80ml Olivenöl, ich finde das schon viel...
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yacurama!
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Stephan



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BeitragVerfasst am: 25.04.2012, 11:31    Titel: Antworten mit Zitat

Hallo zusammen

Ja, ich hätte meine Antwort auf Geralds Beitrag präziser fassen sollen.
An sich beabsichtigte ich damit einzig zu signalisieren, dass ich den Beitrag gelesen hatte und dass der Umstand, dass man von Kokosnuss nicht viel essen kann/mag, nicht unbedingt auf eine persönliche Verdauungsschwäche oder so was zurückzuführen ist.

Zitat:
Ich habe übrigens schon öfter beobachtet, dass Rohköstler mit Kokosnuss erst besser klar kamen, als sie andere Nüsse und Öle stark reduziert haben. Die Kokosnuss schmeckte dann auch besser


Reduziert man aus welchen Gründen auch immer den Konsum von anderen Fetten und Ölen stark, so erstaunt es ja nicht, dass dann das Verlangen nach Kokosnuss steigt.
Damit kein Missverständnis entsteht: ich habe überhaupt nichts gegen Kokosnuss, wüsste nicht weshalb; sie schmecken mir auch sehr gut, und trotzdem habe ich selten Bedarf danach.

Meiner Ansicht nach muss man solche Dinge immer im Kontext der gesamten Ernährung sehen. Schliesst man gewisse Dinge aus, z.B. tierische Fette, Olivenöl, Mandeln & Co., so steigt vielleicht das Verlangen nach Avocados und Kokosnüssen.
Zudem geht es ja nicht nur um Fette; da spielen so viele Faktoren eine Rolle ... das Ganze ist da eben wirklich mehr als seine Teile.

Ich esse regelmässig Schaf- und Ziegenkäse, welche eine gute Portion kurz- und mittelkettige Fettsäuren enthalten; zusammen mit dem Olivenöl sind dies meine hauptsächlichen Fettquellen.


Beste Grüsse
Stephan
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Rawfooder



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BeitragVerfasst am: 01.05.2012, 01:28    Titel: Antworten mit Zitat

Hi,

ich merke es hier in den Tropen ganz deutlich, dass Kokosnüsse aus der vegetarischen Palette mit das beste an Fetten ist. Nur im Dezember und Januar, wenn die Nächte ein wenig kühler sind (und ich zur dünnen Decke gerne ne extra Decke zum Schlafen nehme), könnte ich ein bisschen mehr Nüsse vertragen. Cashews gibt es hier zwar, aber davon kann man frisch eh kaum was verzehren und das Öffnen ist sehr mühselig und sie sind zudem zu einer anderen Jahreszeit reif. Macadamias werden wir uns aus einem anderen Landesteil im Juli frisch holen und selbst trocknen (mangels Bioanbietern, die bei rohen Temperaturen trocknen).

Pura Vida (=reines Leben) aus Costa Rica
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kill capitalism, before it kills our planet
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