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Rohkostgemeinschaft in Costa Rica

 
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Rawfooder



Anmeldedatum: 19.09.2008
Beiträge: 159

BeitragVerfasst am: 09.02.2010, 18:11    Titel: Rohkostgemeinschaft in Costa Rica Antworten mit Zitat

GEKAUFT WIRD HERBST 2011, MITGRÜNDER UND INVESTOREN SIND HERZLICH WILLKOMMEN

Hallo
ich möchte hiermit auf die Aktualisierung unserer
Homepage www.rohkostgemeinschaft.com hinweisen.

Auf unserer Homepage ist in der Kategorie
Fotos ein kleiner Blog integriert.

Desweiteren sind wir uns inzwischen recht sicher,
dass wir hier im Norden Costa Ricas ein Grundstück
kaufen wollen

Ich werde eine Präsentation unseres Gemeinschaftsprojekts dieses
Jahr auf dem instincto.net-Treffen und auf dem Treffen des
Bund für Gesundheit (Konz) führen.

MfG

Fragen bitte an
info@rohkostarica.de

PS:
Wen es interessiert hier die Kurzbeschreibung, die wir an die beiden Vereine geschickt haben:

Sehr geehrte Damen und Herren,

ich möchte ihnen unser Rohkostprojekt in Costa Rica vorstellen und hierzu die
Gelegenheit nutzen auf ihrem alljährlichen Vereinstreffen zu sprechen.

Unser Projekt soll Menschen aus aller Welt, Rohkostorientierten und solchen die
eine Rohkosternährung konsequent verfolgen, ermöglichen, eine Oase der Ruhe
in intaktem natürlichen Umfeld bei ausschließlicher Rohkosternährung zu finden,
entweder auf begrenzte Zeit als Gast in unserem Erholungszentrum oder dauerhaft
als möglicherweise neues Gemeinschaftsmitglied.

Derzeit stehen nur wenige überdachte Übernachtungsmöglichkeiten zur Verfügung.
Ab Mitte 2011 sollen besser ausgestattete Gästeunterkünfte zur Verfügung stehen.
Zelten ist in der Trockenzeit von Ende Januar bis Ende April möglich, grundsätzlich
auch danach für robustere Typen mit Campingerfahrung.

Das Projekt verfügt über derzeit zwei zusammenhängende Grundstücke mit
insgesamt 20 Hektar Land. Langfristig ist in Planung, die benachbarten
Grundstücke aufzukaufen und somit eine Fläche von mehr als 50 Hektar für
die Gemeinschaft zur Verfügung zu haben.
Die Grundstücke liegen auf etwa 300-400m ü.NN und auf sehr fruchtbaren
Böden, am Fusse des erloschenen Vilkans Maravilla im äußersten Norden
Costa Ricas.
Wer den Aufenthalt nicht auf die unmittelbare Umgebung beschränken möchte,
kann in eingen Stunden Autofahrt touristische Highlights wie die älteste, auf
Europäer zurückgehende Stadt Granada und der daran angrenzenden
Nicaraguasee (beides Nicaragua) besuchen oder die vielen National-
parks und Strände Costa Ricas.

Damit sie eine Vorstellung davon bekommen können wie die Lebensmittelversorgung
ist, habe ich folgende Liste erstellt, die eine ungefähre Auskunft geben soll.

(erprobt) essbares Grün, Gemüse & Gewürze

Ajilloblätter (nahezu knoblauchidentischer Geschmack, nur etwas milder)
Aloe Vera
Bananenblätter (milder Geschmack)
Basilikum (ab 2011)
Brunnenkresse, tropische
Chicasguil (spinatartiger Geschmack)
Culandro/ wilder Korriander
Disteln, tropische
Hibiskusblätter- und Blüten
Katuk/- samen (leicht süßlich / nussig)
Klee, tropischer
Kurkuma/ Gelbwurz
Karotten
Majoran
Manícillo (ähnlich Waldsauerklee)
Minze
Oregano
Papayablätter (kräftig-würzig-säuerlich)
Paprika (scharfe und süße)
Pfeffer, echter
Straucherbsen
Süßkartoffeln
Vanille
Yublonesblätter (leicht säuerlich)
Yuccablätter/ -wurzeln
Zorillo (kräftig-bitter)
Zuckerrohr

FRÜCHTE

ganzjährige Früchte:
Bananen (verschiedene Sorten)
Nonis
Zitronen
Zuckerzitronen

bald ganzjährige Früchte (noch relativ kurze Saison)
Kokosnüsse (jung, reif, gekeimt)
Papayas
Tomaten

Früchte mit langer Saison (mehr als 4 Monate)
Rollhina (äußerst cremige Cherimoyaverwandte)

Früchte mit kürzerer Saison: (weniger als 4 Monate)
Ananas (später lange Saison)
Araza (saure, aromatisch apfelgroße Frucht)
Avokados
Brotbaumfrucht
Cashewäpfel, -nüsse
Cerezas (cremig-süße Frucht mit Erdnussbutterkonsistenz)
Ciruela (ähnlich Pflaume/ Mirabelle) (später lange Saison)
Corosol/ Stachelannone
Graipfruit, tropische (gelbe)
Guaven
Gurken, tropische (wilde)
Jackfrucht (später lange Saison)
Kakao
Mandarinen (verschiedene Sorten)
Mangos
Maracujas
Orangen (verschiedene Sorten)
Pitanga (Beerenfrucht)
Pitaya
Rambutan
Sternapfel, gelber (später lange Saison)
Tamarinde, süße
Tomaten (später ganzjährig)
Wasserapfel
Yublones (süß-saure Frucht)


in den kommenden Jahren (bis 2016) fruchttragende Bäume:
Amarillo, Zapote
Akee (nussige Fettfrucht) (später lange Saison)
Blanco, Zapote
Cempedak (verschiedene Sorten, voraussichtlich ab 2013) (später lange Saison)
Chico, Zapote / Sapotille
Durian (über 8 verschiedene teils wilde Sorten, ab voraussichtlich ab 2013) (3-4 Monate Saison)
Grenadillas
Jabo Ticaba (Beerenfrucht, traubenartig, leicht sauer)
Jackfruchtsorten, weitere (später lange Saison)
Karambola/ Sternfrucht
Litschi
Longan
Lonquat
Macadamianüsse
Mameyapfel
Mamey, Zapote
Mangostan (ab 2016)
Milchapfel/ Sternapfel
Olo Zapo (Sapote)
Passionsfrucht, gelbe
Pilifrucht/ -nuss (später lange Saison)
Rosenapfel
Safu (später lange Saison)
Weralu (tropische Olive/ Fettfrucht)
Wunderfrucht/ Fruta Milagrosa (neutralisiert sauren Geschmack von danach gegessenen Früchten)

Weitere Fruchtbäume/-sträucher werden gepflanzt und stehen entsprechend später zur Verfügung.

Qualität der Lebensmittel:
Als konsequente Rohköstler ist es für uns selbstverständlich, dass wir die versuchen, die
höchstmögliche Lebensmittelqualität zu erreichen. So werden unsere Pflanzen im Stil eines
Permakulturwaldgartens angelegt, der Schädlingsbefall auf natürliche Weise gering hält.
Unsere Pflanzen werden weder mit synthetischen, noch mit in Europa für den Bioanbau zugelassenen
Mitteln besprüht oder ähnlich bearbeitet. Die einzige Behandlung findet in Form von Beschneidung
der Bäume und im Düngen mit vom eigenen Grundstück gemähten Gras und Kompost von eigen
angebauten Früchten statt.
Wir legen viel Wert darauf, für unsere Pflanzung möglichst wilde oder ursprüngliche Saaten zu
verwenden.

Desweitern ist samstags in der nächstgelegenen Kleinstadt, Upala, ein kleiner Biomarkt, der eine
spärliche, aber für costaricanische Verhältnisse seltene Auswahl an Biogemüsen und Salaten bietet.

Was die Grundstücke sonst noch bieten:
- ein größerer Bach, der in der Hauptregenzeit zur Größe eines kleinen Flusses anschwillt
- mehrere auf den Grundstücken entspringende kleinere Bäche (beste Trinkwasserqualität)
- Anschluss einer öffentlichen Wasserleitung mit unbehandeltem, sehr mineralreichem
Trinkwasser
- Bibliothek mit Büchern zu Ernährung, Gesundheit, Bewusstsein, Romae etc...
- Gemeinschaftsdusche im Freien
- Kompostklo
- Strom, ab evtl. 2011/12 aus (teilweise) eigener Erzeugung
- viel Ruhe: die Grundstücke grenzen an eine Schotterstraße in einer sehr kleinen Siedlung namens
La Tigra (Name der Einheimischen)/ Pueblo Nuevo (offizieller Name), die 20 Autominuten oder
90 Minuten zu Fuss vom nächsten Dorf, Canalete, entfernt liegen. Die nächstgelegene Kleinstadt, Upala,
ist 40 Autominuten entfernt.
- viel Natur: die Grundstücke grenzen an verwilderte Sekundärwaldgrundstücke und einem Weidelandgrundstück
Farbenfrohe, artenreiche Fauna und Flora lassen einer (F)rohnatur das Herz aufgehen und dem Ursprung
des Menschseins nahe fühlen.


Unsere Gemeinschaft besteht derzeit aus fünf Personen, darunter einem Kleinkind.

Ich freue mich von ihnen zu hören und es würde mich ehren, auf ihrem Vereinstreffen 2010 unser
kleines Paradies vorstellen zu dürfen.
Günstig wäre es, einen Beamer für die Präsentation zu haben, um auch Eindrücke über Bilder
zu vermitteln.


Mit freundlichen Grüßen im Namen der ganzen Gemeinschaft

Konstantin Emmerich


Zuletzt bearbeitet von Rawfooder am 12.03.2011, 11:05, insgesamt 4-mal bearbeitet
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made42



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BeitragVerfasst am: 09.02.2010, 18:24    Titel: Antworten mit Zitat

Na, das ist doch mal ne genial gute Aussicht !

Schade, kann man nicht Lichtenstein mit Costa Rica tauschen ?

Wär dann alles viel einfacher.

PS.

Stellt Euch mal beim Urkost-Taunuscamp vor.
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Gerald
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BeitragVerfasst am: 09.02.2010, 18:57    Titel: Antworten mit Zitat

Hallo Konstantin,

auf der Rohvolution wäre doch eine gute Gelegenheit, einen Vortrag darüber zu halten oder sogar einen Stand mit vielen Informationen und Bilder.

Mir hat ein Auswanderer erzählt, dass in Costa Rica die Regenzeit extrem lang und heftig sei. Vielleicht ist das nicht überall in Costa Rica so?

Liebe Grüße
Gerald
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Rawfooder



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BeitragVerfasst am: 11.02.2010, 19:59    Titel: Antworten mit Zitat

Hallo Gerald,

naja, das ist eben eine Frage des persönlichen Empfindens.
Die Regenzeit ist hier natürlich länger als die Trockenzeit.
Man kann halt nicht Datteln und Durian auf einem Flecken haben.
Dennoch gibt es auch sehr trockene Gegenden in Costa Rica. Das Klima Costa Ricas ist sehr vielfältig.
Bei uns regnet es etwa 2500mm im Jahr, nur 50km entfernt regnet es 6 Monate kaum, das Klima ähnelt dem spanischen, dort wären Früchte wie Datteln, Feigen und Oliven wohl kein Problem.

Du kannst dir ja dort ein Grundstück kaufen, dann können wir tauschen Cool

MfG
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Zuletzt bearbeitet von Rawfooder am 12.02.2010, 18:36, insgesamt 2-mal bearbeitet
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Gerald
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BeitragVerfasst am: 12.02.2010, 12:34    Titel: Antworten mit Zitat

Hallo Konstantin,

Rawfooder hat Folgendes geschrieben:

naja, das ist halt eine Frage des persönlichen Empfindens.
Die Regenzeit ist hier natürlich länger als die Trockenzeit.
Man kann halt nicht Datteln und Durian auf einem Flecken haben.
Dennoch gibt es auch sehr trockene Gegenden in Costa Rica. Das Klima Costa Ricas ist sehr vielfältig.
Bei uns regnet es etwa 2500mm im Jahr, nur 50km entfernt regnet es 6 Monate kaum, das Klima ähnelt dem spanischen, dort wären Früchte wie Datteln, Feigen und Oliven wohl kein Problem.

Du kannst dir ja dort ein Grundstück kaufen, dann können wir tauschen Cool


Das wäre doch eine Möglichkeit. Very Happy
Wie sind denn dort die Grundstückspreise pro m²?

Liebe Grüße
Gerald
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Rawfooder



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BeitragVerfasst am: 12.02.2010, 17:48    Titel: Antworten mit Zitat

Hallo Gerald,

die Grundstückspreise sind durch die US-Amis in den letzten Jahren leider etwas in die Höhe getrieben worden. Allerdings haben die Amis soviel Geld investiert, dass einige durch die Finanzkrise seit 2008 dazu genötigt sind, nun wieder zu verkaufen und dadurch das ein oder andere Schnäppchen zu machen ist. Dennoch sieht ein Teil der Costa Ricaner die Grundstückspreise auch zukünftig steigen, weshalb noch nicht von einem Abwärtstrend gesprochen werden kann.

Je nach Region schwanken die Grundstückpreise ähnlich stark wie das Klima:
In "Hinterwäldlergegenden" kann man den Hektar vielleicht noch für US $ 300-500 bekommen, an beliebten Stränden kostet der m^2US $ 300-400, in den exklusivsten Lagen bis US $ 1200.
Bei uns in der Gegend kostet der Hektar so zwischen US $ 3000-7000.
Ich kann mir vorstellen, dass die Preise in Guanacaste, eine der trockensten Gegenden CRs im Nordwesten (aber nicht die touristische Halbinsel Nicoya), ähnlich oder etwas darunter sind.

MfG
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Rawfooder



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BeitragVerfasst am: 12.02.2010, 18:30    Titel: Antworten mit Zitat

Zitat:
Zitat:
"Der NASA zufolge hat Costa Rica das allerbeste Klima. Das Klima von Guanacaste hat zwei Jahreszeiten: Regen- und Trockenzeit. Die Regenzeit erstreckt sich von Mai bis November, die Trockenzeit von Dezember bis April. Aufgrund der Lage zwischen 8 und 11° nördlicher Breite befindet sich Costa Rica in den Tropen. Guanacaste mit einem vergleichsweise trockenen Klima ist deshalb auch das Zentrum der costaricanischen Viehzucht. Wer glaubt, dass es hier in der Regenzeit ununterbrochen regnet, täuscht sich. Das Wetter ist sehr lokal, und in der Regel scheint fast immer bis zum Nachmittag die Sonne."


http://www.costa-rica-guanacaste.com/home.de.html

Vielleicht habe ich mich etwas verschätzt, als ich sagte, dass die Niederschlagsmengen auf spanischem Niveau sind. Allerdings waren
die Jahresniederschläge der Region 2009 unter durchschnittlich 1000mm, da ca. 50% weniger Niederschlag als gewöhnlich gefallen ist.
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Rawfooder



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BeitragVerfasst am: 12.02.2010, 18:47    Titel: Antworten mit Zitat

made42 hat Folgendes geschrieben:
Na, das ist doch mal ne genial gute Aussicht !

Schade, kann man nicht Lichtenstein mit Costa Rica tauschen ?

Wär dann alles viel einfacher.

PS.

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Hallo made,
wäre dir dankbar, wenn du mir die E-Mailadresse der zuständigen Organisation hier schreiben kannst oder per Mail an
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Gerald
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BeitragVerfasst am: 13.02.2010, 21:58    Titel: Antworten mit Zitat

Hallo Konstantin,

da bekomme ich doch gleich wieder Lust auf Auswandern, vor allem, weil mich momentan die Kälte hier schon nervt (letzte Nach -13,8 °C).

Jedoch habe ich persönlich den Auswanderungsgedanken ziemlich beiseite gelegt. Mein Traum wäre im höheren Alter eher eine Überwinterung im Warmen.
Ich hänge wohl doch zu sehr an Oberbayern, desen Bergen und meinen Eltern und Freunden hier. Cool Kann sich natürlich auch wieder ändern. Ich müsste es mal für ein halbes Jahr ausprobieren, aber dafür habe ich zu viele Verpflichtungen.

Liebe Grüße
Gerald

P.S.: Das Camp macht die liebe Sonja: http://naturetribe.blogspot.com/
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Rolf44



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BeitragVerfasst am: 13.05.2010, 20:13    Titel: Antworten mit Zitat

Hmmm, sehr interessant all das.


Überschneidet sich auch recht stark mit meinen Visionen.


Das Grundstück in Costa Rica ist aber ein anderes als welches dieser nette Herr (Ka Sundance) in diesem aktuellen Vlog anspricht:
(es geht da wohl auch um eine Rohkost-Gemeinschaft in Costa-Rica mit wunderbarem Grundstück)

siehe: http://www.youtube.com/watch?v=ZEKCmyak6w8&playnext_from=TL&videos=u5A2xgGgXug&feature=sub

Hmmmm, schon sehr ansprechend all das, muss ich echt sagen...

_________________
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Rawfooder



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BeitragVerfasst am: 17.05.2010, 23:07    Titel: Antworten mit Zitat

Hallo Rolf,

die Seite kannte ich noch gar nicht.

Ja, es handelt sich um ein anderes Grundstück dabei.

Mein erster Eindruck ist allerdings:
Von 100% Rohkost zu sprechen und es zu praktizieren ist
ein riesengroßer Unterschied. Die Menschen scheinen mir
eher das Spirituelle an 1. Stelle zu nehmen als die Rohkost,
worunter meiner Meinung und Erfahrung nach unser Ziel
nicht vereinbar ist.
Wir haben durch unsere längeren Aufenthalte bei zwei anderen
sog. RK-Gemeinschaften in Paraguay (rawfood-community.info)
und Costa Rica (Cascada Verde) festgestellt, dass unter der
der höchsten Priorität Spiritualität, die oft an fernöstliche Sichtweisen
angelehnt sind und/oder Vegetarismus die Idee an sich leidet
und zerbricht und für uns als strikte Rohis das Ziel außer Acht
gelassen wird. Dann werden Ausnahmen an Käsebrötchen
gemacht oder gekifft und damit verwässert die ganze Grundidee,
Natürlichkeit adé. Mit der Zeit arrangiert man sich mit immer
mehr Ausnahmen. Anderes Beispiel dafür ist Ecoforest in Spanien,
wo von einst einigen Rohis noch ein zahnloser Fruktarier übrig
geblieben, der Rest ist vegetarisch.

Da ich aber die Gemeinschaft vom Link nicht genau kenne, werde
ich sie mal anschreiben. Man weiß ja nie.

Danke für den Link.
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