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Hallihallo
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benny



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BeitragVerfasst am: 15.01.2010, 23:59    Titel: Hallihallo Antworten mit Zitat

Hallo mal wieder,

ich melde mich auch mal wieder zu Wort, hab früher auch schon mal hier und dort was geschrieben und zwischendurch längere Zeit nichts. Aber Rohkost bleibt eben Rohkost, sprich, es wurde bisher in keinem wissenschaftlichen Experiment festgestellt, dass durch Kochen die Vitamine, Mineralstoffe, Spurenelemente u.s.w. sich vermehrt haben. Also ist und bleibt es für immer vom Prinzip her die einzige Ernährungsform, die wirklich für den Menschen gemacht ist.

Das Umzusetzen in einer nicht mehr 100% natürlichen Umgebung ist natürlich eine Herausforderung, wo ich gerne mal wieder über das wie, warum und Hintergründe hier mit euch diskutieren und Erfahrungen austauschen möchte, worauf ich mich schon freue!

Der Benny
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sapotille



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BeitragVerfasst am: 16.01.2010, 10:10    Titel: Re: Hallihallo Antworten mit Zitat

benny hat Folgendes geschrieben:
es wurde bisher in keinem wissenschaftlichen Experiment festgestellt, dass durch Kochen die Vitamine, Mineralstoffe, Spurenelemente u.s.w. sich vermehrt haben.


Hi Benny. Ich bin noch nicht so lange dabei, dass ich mich an dich erinnern könnte. Obige Aussage ist lustig Wink Very Happy applaus

freue mich auch einen fruchtend-lustigen Austasuch
Ingrid
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Gehe nie einen Weg, als gäbe es nur den einen. Damit du nie an einen Punkt kommst, an dem nur eine einzige Reaktion möglich ist. Der Weg allein ist schon eine Begrenzung .....
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made42



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BeitragVerfasst am: 16.01.2010, 11:32    Titel: Antworten mit Zitat

benny hat Folgendes geschrieben:
es wurde bisher in keinem wissenschaftlichen Experiment festgestellt, dass durch Kochen die Vitamine, Mineralstoffe, Spurenelemente u.s.w. sich vermehrt haben.

made42 hat ihre komischen 5 Minuten:

Das Argument ist, daß die in der Rohkost eingeschlossenen / verborgenen Inhaltsstoffe für den ach so schwachen und unzulänglichen Organismus des Menschen "AUFGESCHLOSSEN" werden
a) besser verdaut
b) Verdauung überhaupt erst möglich (z.B. teilw. Kartoffel)

Die Welt kocht - die Rohköstler kauen

made42 muß mixen, reiben, mahlen, mampfen und schlucken mittels mangelhaftem Kauapparat, verdorben durch Koch- und Industriekost.

Wir kommen vom Brei und kehren zum Brei zurück.

Ham ham ..
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benny



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BeitragVerfasst am: 16.01.2010, 11:52    Titel: Antworten mit Zitat

lustig, jetzt habe ich öfters mal gelesen dass einem die Zahnkronen bei Rohkost von alleine rausfallen.

"Das passiert ja eh nur einmal in hundert Jahren" dachte ich mir und schaue heute morgen in den Spiegel und stelle fest dass ich eine meiner Goldkronen verloren habe!

Und nu? Was mache ich nu?
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made42



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BeitragVerfasst am: 16.01.2010, 12:29    Titel: Antworten mit Zitat

benny hat Folgendes geschrieben:
dass einem die Zahnkronen bei Rohkost von alleine ausfallen

Ja, so isses ..
Auch die Zähne wollen "natürlich" gesund werden.

Und zu Beginn der Rohkostzeit passieren einem auch öfter Unfälle der kleineren und größeren Art ..

Rohkost ist Aua

benny hat Folgendes geschrieben:
Und nu? Was mache ich nu?

Starte einen Spendenaufruf für notleidende Rohköstler.
Ich schließe mich an.
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Duriano



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BeitragVerfasst am: 16.01.2010, 13:19    Titel: Antworten mit Zitat

Zitat:
Starte einen Spendenaufruf für notleidende Rohköstler.
Ich schließe mich an.


benny,made... mich könnt ihr auch auf die Liste setzen.
...ich frieeere erbärmlich.
_________________
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(noch etwas) roh seit Juni/2009
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made42



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BeitragVerfasst am: 16.01.2010, 13:40    Titel: Antworten mit Zitat

Duriano hat Folgendes geschrieben:
benny,made... mich könnt ihr auch auf die Liste setzen.
...ich frieeere erbärmlich.

Der Spendenaufruf galt harten Euros für weiche Goldkronen.


Frierende Rohköstler aller Locations: umarmt euch !

Dann wird euch warm werden.

Für alleine Rohköstler: wie wärs mit nem Fegefeuer ?
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Duriano



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BeitragVerfasst am: 16.01.2010, 14:04    Titel: Antworten mit Zitat

Jetzt habe ich dich, made...
Zitat:
Der Spendenaufruf galt harten Euros für weiche Goldkronen.
hast du nicht verlauten lassen, du hast keine Zähne, also hast du sie doch, sogar mit Goldkrone, aber vermutlich gaaaanz gaaaaanz klitzekleine Shocked....goldkrönchen sozusagen

ich besitze nur Amalgam, das "Nichterweichende" in den Zähnen... da löst sich nix, dank Rohkost Exclamation
http://de.wikipedia.org/wiki/Amalgam
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(noch etwas) roh seit Juni/2009
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benny



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BeitragVerfasst am: 25.05.2010, 22:51    Titel: Mein Umstieg auf Rohkost - Tagebuch Antworten mit Zitat

Hier schreibe ich jetzt ein wenig Tagebuch über meine Umstellung von vegetarischer Kost auf 100% Rohkost. Vielleicht ist es ja für jemanden interessant oder hilfreich, darüber zu lesen.

Hintergrund: Bis dato ernährte ich mich ja bei weitem nicht zu 100% roh. Am Wochenende um den 8./9. Mai war es mal wieder so weit. Ich hatte mich nicht gut gefühlt, und es ging mir auf den Sack. Genauer: Anlass war ein Zahn, der mir an besagtem Wochenende Schmerzen bereitete. Aber zum Zahnarzt zu gehen wollte ich auf keinen Fall, genausowenig wie Tabletten zu nehmen. Ausserdem kommen noch andere Dinge hinzu: Ständige Müdigkeit, Trägheit, mein Knie zwickt manchmal, ich hatte das Gefühl irgendwie langsamerim Kopf zu sein als früher, und und und.

Also kam für mich nur infrage: Umstieg auf Rohkost - Es muss sich unbedingt etwas ändern! Ich wollte recht bald anfangen und startete am Montag, den 10. Mai.

10. Mai - 1. Tag mit Rohkost: Ich bin morgens beim Aufstehen wie immer recht müde, schlapp und träge, selbst wenn ich sonst mal neun Stunden geschlafen habe, dann stehe ich trotzdem nicht mit viel Energie auf. So auch heute. Mein Zahn schmerzt ab und zu, das kommt alle paar Stunden mal schubweise, geht dann aber auch wieder nach einer Weile.

Zur Ernährung: Fasten, was ich zum Umstieg auf Rohkost eigentlich ideal finde, habe ich an diesem Tag nicht die nötige Lust bzw. Energie. Also fange ich "normal" an mit einem Obstfrühstück. Morgens esse ich meistens ein paar Äpfel, oder Mangos, Papaya, manchmal auch Ananas. Mittags nehme ich mir meistens etwas "praktisches" mit wie Möhren, Gurken, Äpfel, Rettich, Radieschen, Paprika. Und Abends mache ich mir fast immer einen Salat, sehr gerne Ruccola oder Feldsalat, auf jeden Fall etwas grünes, dazu z.B. Avocado-Zitronensosse.

Und so gut wie jeden Tag trinke ich frische Säfte die ich mit dem Green Star zubereite. Oft mit vielen Möhren drin, Apfelsaft, Spinatsaft, Orangensaft, oder vielerlei Gemüsesaft.

12. Mai - 3. Tag mit Rohkost: Ich fühle mich nicht fitter als wie vor drei Tagen, eher das Gegenteil ist der Fall: Ich bin müde, schlapp und träge. Aber bei meinem Zahn hat sich Besserung eingestellt: Ich "spüre" den Zahn zwar noch, aber er schmerzt auch nicht mehr.

14. Mai - 5. Tag mit Rohkost: Immer fitter fühle ich mich, bis ich mir an diesem Tag ein Päckchen Studentenfutter kaufe. Ich weiß dass das als Rohköstler zwar Grenzwertig ist, aber ich denke mir so locker er wird schon OK sein. Bis ich dann nach dem zweifelhaften Genuss des Päckchens scheinbar total in ein "Verdauungskoma" falle, total müde werde und den Abend früh ins Bett gehe und am nächsten morgen trotzdem wieder unfitter bin als die anderen Morgende. Auch mein Zahn "meldet" sich wieder, so dass ich mich entscheide dass abgepacktes Studentenfutter bei meinem Rohkostexperiment keinen Platz mehr hat.

17. Mai - 8. Tag mit Rohkost: Ich fühle bin schon merklich fitter, komme morgens viel besser raus. Und auch das kleine Fettpolster was sich an den Hüften gesammelt hatte schrumpft zusammen. Grosse Lust auf Sport habe ich aber immer noch nicht. Aber meinem Zahn geht es nun auch wieder besser.

18. Mai - 9. Tag mit Rohkost: Bin morgens schon besser aus dem Bett gekommen. Fühle mich fitter. Und vor allen Dingen: Ich hatte auch erste "Geschmacksexplosionen". Es war eine richtige Überraschung, wie es sich auf einmal anfühlte, eine normale Tomate in den Mund zu nehmen! Das Geschmackserlebnis war einfach unglaublich und überwältigend, ohne dass ich das erwartet hätte.

OK soweit fürs erste. Wird fortgesetzt...
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Du musst dich um 640 Muskeln kümmern, die beste Möglichkeit ist Bewegung. Du kannst dich perfekt ernähren, aber ohne Bewegung hast du Probleme. Einige Gesundheitsfanatiker essen nur Rohkost, aber machen keinen Sport und sehen schrecklich aus. Andere Leute treiben wie wahnsinnig Sport und essen Müll. Sie sehen gut aus, denn Sport ist der König. Ernährung ist die Königin. Verbinde sie und du hast ein Königreich!
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Gerald
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BeitragVerfasst am: 26.05.2010, 07:56    Titel: Antworten mit Zitat

Hallo Benny,

klasse!! Daumen Das ist mit Sicherheit für die Meisten hier sehr interessant. Ich freue mich auf die weiteren Einträge. Sonne2

Liebe Grüße
Gerald
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benny



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BeitragVerfasst am: 01.06.2010, 21:51    Titel: Antworten mit Zitat

Bin jetzt knapp über drei Wochen auf Rohkost. Fühle mich wesentlich "leichter", hatte heute aber auch zeitweilig unangenehme Kopfschmerzen. (Sonst hatte ich die aber nicht) Und mein Zahn, wo ich Zahnschmerzen dran hatte, hat sich auch schon seit 2 Wochen nicht mehr gemeldet.

Was esse ich so? Also im Gegensatz zu früher versuche ich mehr grün zu essen. Morgens esse ich meistens Obst, mal Mango, Papaya, Äpfel, Ananas, Melone, seltener (da grad nicht so richtig Saison) Trauben oder Orangen. Tagsüber und mittags nehme ich mir oft "praktische" Sachen mit wie Gurken, Möhren, Rettich, Radieschen, Äpfel. Und Abends dann wenn möglich einen Salat, oft mit viel Grün, also Ruccola, Feldsalat, Spinat oder sonstigen Salat und auch gerne Gemüsefrüchte. Avocado ist auch sehr oft mit dabei. Sonst esse ich zwischendurch noch manchmal Datteln, Rosinen, seltener anderes Trockenobst. Hab auch mal Studentenfutter gegessen aber das ist mir nicht so gut bekommen, und es war wohl eh nicht roh.

Hab mal meinen Abendessentisch von heute Abend fotografiert:


Und sonst mache ich mir oft frische Säfte, sehr gerne z.B. mit Möhre, oder Apfel, Melone, Spinat, Gurken, Radieschen, Rettich, Kohlrabi, Rote Beete, Tomaten, Orangen, Trauben. Ich glaube die bekommen mir ganz gut. Ansonsten trinke ich Wasser, Stiftsquelle, aus der Glasflasche die es im Getränkemarkt für nicht zu teuer Geld gibt.
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benny



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BeitragVerfasst am: 08.06.2010, 01:10    Titel: Tagebuch: Meine Umstellung auf Rohkost - 4 Wochen roh Antworten mit Zitat

Jetzt bin ich auch zu 4 Wochen roh. Lustigerweise fällt es mir aktuell, im gefühltermassen 57. Anlauf, leichter als die vorherigen Male. Bei den anderen Malen hatte ich immer Probleme mit Essen in Gesellschaft und bin deswegen "rückfällig geworden". Dieses mal jedoch nicht. Einmal war ich mit Freunden im Zeltlager, die gegrillt haben, ein anderes Wochenende waren wir bei Bekannten, und ein anderes Wochenende war ich sogar auf einer Hochzeit mit einem grandiosen Buffet. Aber die gekochten Speisen können mir gerade nichts anhaben. Ich hatte mir selbst etwas rohes mitgebracht.

Ich bin mittlerweile wesentlich leichter geworden, aber so weit wie ich schon mal formtechnisch war in den letzten Jahren bin ich akuell noch nicht. Nach der Geburt meiner Tochter, vielen schlaflosen Nächten, Mehrfachbelastung und vor allen Dingen viel vegetarischer "Schlechtkost" hatte ich wohl ziemlich Federn gelassen. Auch habe ich das Gefühl dass meine Umstellung auf Rohkost aktuell etwas länger dauert als noch vor einigen Jahren wo ich das erste Mal mit dem Thema in Berührung kam.

Aber ich weiß: Was lange währt wird endlich gut! Und mir geht es von Tag zu Tag besser. Nach dem Mittagessen aufzustehen, voller Energie, und nicht niedergeschlagen zu sein, wie oft zuvor nach einem schweren Essen ist eine grandiose Erfahrung.

Auf eine noch bessere Konstitution warte ich aber noch weiterhin, ich schätze dass ich nach 6-8 Wochen an einem ersten Teilziel angekommen sein werde.
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benny



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BeitragVerfasst am: 11.06.2010, 21:31    Titel: Antworten mit Zitat

Viereinhalb Wochen auf Rohkost Very Happy

Ich habe seitdem einige Kilos, genauer gesagt, so ca. 7, abgenommen, was auch super ist! Als ich ein paar Jährchen jünger war, war mein "Wohlfühlgewicht" wo ich mich immer am besten gefühlt habe noch etwas niedriger. Ausserdem fühle ich mich immer noch ein wenig "matschig". Aber ich denke dass ich in anderthalb Wochen durch den ersten Schwall von Heilung "durch" sein sollte.

Was ich aber definitiv gemerkt habe ist dass ich auch mentaler irgendwie viel entspannter geworden bin und ich mich weniger stressen lasse als wie zuvor.
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Duriano



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BeitragVerfasst am: 12.06.2010, 06:53    Titel: Antworten mit Zitat

Hi benny,
du bist auf einem guten Weg.

Zitat:
Was ich aber definitiv gemerkt habe ist dass ich auch mentaler irgendwie viel entspannter geworden bin und ich mich weniger stressen lasse als wie zuvor.


So geht es mir auch.
Dabei ist es keine LMA-Stimmung 'leck mich am a...', sondern eher der bessere Überblick der sich einem durch höhere Auffassungsgabe ermöglicht.
Die gesamte Körpersensorik wird wieder fit,
natürlich auch die bessere Wahrnehmung der Eigenversorgung.

Ich habe in 8 Wochen 20 Kilo abgenommen.
Meine Hausärztin (Schulmedizin) hat mich daraufhin auf Krebs untersucht Exclamation
Wenn ich mir nur vorstelle, was ich damals bei jedem Schritt in diesem Körper an unnötiger Energie verbrannt habe Mr. Green

Ich wünsche Dir weiterhin viele positive Erfahrungen.

Liebe Grüße,
Duriano
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benny



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BeitragVerfasst am: 17.06.2010, 06:42    Titel: Antworten mit Zitat

@ Duriano: Danke für deine Aufmunternden Worte!

Danke für deine aufmunternden Worte. Bin jetzt fünfeinhalb Wochen roh. Auch wenn ich im Moment ganz schön schlapp und müde bin. Aber ich will jetzt "dadurch" und ich weiß dass ich es schaffe.

Meine Verdauung ist schon seit langer Zeit sehr langsam. Meine persönliche "Klippe", über die ich drüber muss, sind von daher wahrscheinlich alte hartnäckige Ablagerungen im Darm. Auf unserer Reise z.B. ist mir aufgefallen, dass meine Freundin immer permanent wesentlich früher anhalten wollte als ich, um Pause zu machen und etwas essen zu wollen, während ich noch keinen Hunger hatte. Auch nach einem 14-tägigen Saftfasten hätte ich - laut Literatur - nach der ersten Mahlzeit mit leichtverdaulichem Kernobst recht schnell Stuhlgang haben sollen was nicht der Fall war, also weiß gehe ich mit Sicherheit davon aus dass mein Problem im Dickdarmberech liegt, davon zeugt auch - bin jetzt keinesfalls dick oder so - mein leicht vorgewölbter Unterbauch der sich hartnäckig nicht zurückbildet.

Daher muss ich wohl jetzt das Gegenteil tun von dem was ich jahrelang getan habe. Da sich diese Ablagerungen im Darm wahrscheinlich überhaupt erst durch schwerverdauliche Nahrung mit zu niedrigem Wassergehalt gebildet haben, muss ich nun wohl das Gegnteil tun und diese alten, toxischen Ablagerungen zu lösen. Ich denke an zwei Dinge: a) Entweder Einläufe, oder b) längeres (Saft-)fasten (oder c) wochenlang nur Nahrung mit sehr hohem Wassergehalt essen, oder beides.

Hat jemand Erfahrungen damit?
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