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Stephan



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BeitragVerfasst am: 04.11.2006, 23:29    Titel: LOLA-Prinzip Antworten mit Zitat

Schönen guten Abend LOLA-Fans,

ist ja immer gut, eine gemeinsame (geistige) Basis/Einstellung zu haben, zu erkennen.
Der Aufschwung - oder in diesem Falle vielleicht eher der Umschwung - beginnt im Kopf, so sagt man. Dem LOLA-Buch von Egli würde ich vor allem auf dieser Ebene Wirkung zusprechen, auf der Verstandesebene also. Die Kurzformel ist einprägsam und überzeugend.

In die Tiefe ging es bei mir dann allerdings erst mit den Dingen, die ich in meiner Vorstellung im letzten Abschnitt kurz angesprochen habe - in Verbindung mit konsequenter Rohkost (welche Energieblockaden löst).
So bin ich in den vergangenen 10 Jahren ein echter Spezialist im LOSLASSEN geworden. Dieser Prozess hat alle Bereiche meines Lebens erfasst, inkl. Partnerschaft und Beruf, und ist immer noch im Gange.

Ich folge dabei einfach meiner inneren Stimme und vertraue darauf, dass das Leben den Rest schon richten wird. Oder anders ausgedrückt: ich vertraue auf das Resonanzprinzip und folge den Energien.

LOSLASSEN ist kein Zucker schlecken, doch letztlich wird man überreichlich belohnt dafür, davon bin ich überzeugt.

LG, Stephan
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Gerald
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BeitragVerfasst am: 05.11.2006, 09:41    Titel: Antworten mit Zitat

Hallo Stephan,

jetzt hast Du mich neugierig gemacht. engel

Kannst Du einige Beispiele bringen vom "Loslassen" aus Deinem Leben, natürlich nur wenn Du magst und es Dir nicht zu persönlich ist.

Ohne dass ich das Buch jetzt kenne (wie heisst die Downloadadresse?), denke ich, dass ich diesen Weg auch seit ein paar Jahren gehe.

Beispiele von mir:
Ich habe einen relativ gut bezahlten Job gekündigt, um jetzt einen schlecht bezahlten Job auszuüben, der mir aber richtig Spaß macht, was zuvor keineswegs der Fall war.

Ich habe mich vom materiellen Denken mehr gelöst (ganz gelingt es mir nicht, vielleicht auch nich möglich und sinnvoll, wenn man hier lebt).

Viele Dinge habe ich bei ebay verkauft, die einfach so rumstanden und schon lange nicht mehr benutzt wurden. "Das könnte ich ja irgendwann noch gebrauchen", darauf habe ich keine Lust mehr. Einfach weg damit (und somit auch Ballast).

Das sind so Dinge, die mir einfallen. Wie gesagt, ich habe das Buch nicht gelesen (kannte es auch nicht), aber es hört sich interessant an.
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Stephan



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BeitragVerfasst am: 05.11.2006, 14:41    Titel: Loslassen Antworten mit Zitat

Hallo Gerald,

also zum Teil ging es mir ähnlich wie dir, zum Teil läuft es - zumindest scheinbar - in die entgegengesetzte Richtung.

Ich habe mich in dieser Zeitperiode zweimal von langjährigen Lebenspartnerinnen getrennt, weil sie den Rohkostweg nicht bzw. nicht mehr gehen wollten und mir in meiner spirituellen Entwicklung nicht mehr folgen konnten - ich hatte ein zu forsches Tempo angeschlagen.

Beruflich war ich vor meiner inneren Wende bereits selbständig. Ich war über ein Vierteljahrhundert lang, zuerst in meiner Freizeit, später in meinem Beruf, professionell für den Naturschutz tätig. Dabei hatte ich mich selbst vergessen, ja man kann auch sagen es war eine Flucht vor mir selbst; die Probleme im Aussen, mit denen ich mich beschäftigte, waren letztlich nur ein Spiegel der Probleme im Innern.
Im Zuge der inneren Wende liess ich von den Verstrickung mit den Problemen in dieser Welt los - dies geschah nicht gewollt, bewusst mit dem Verstand, sondern wuchs sukzessive von innen heraus.
Ich wandelte mich vom engagierten Kämpfer zum stillen Beobachter, der versucht, die tieferen Zusammenhänge zu verstehen. Damit will ich keine Wertung verbinden, es ist einfach mein Weg.

In Hermann Hesse's Siddharta ist zu lesen "... die Welt ist in jedem Augenblick vollkommen". Diese Aussage ist schwer zu verstehen, wenn man sich vor Augen hält, was auf diesem Planeten vor sich geht, und doch liegt soviel Wahrheit darin.
Siddharta ist die Geschichte Buddhas und Buddha fordert die Menschen auf, die Wahrheit in sich selbst zu suchen. Das Christentum fordert von den Menschen Selbstunterdrückung, der Buddhismus ermuntert zur Selbstverwirklichung, zur Er-lösung durch Selbsterkenntnis, ganz gemäss dem Orakel von Delphi: erkenne dich selbst. Ich bin persönlich fest davon überzeugt, dass nur dieser Weg zu Frieden mit sich selbst und zu einem friedlichen Umgang mit der Um- und Mitwelt führt. Unterdrückung führt wie Druck, ja wie jeder gewaltsame Weg, nur zu Krankheit und Leid - man schaue sich die Geschichte der vergangenen 2000 Jahre an.

Kurt Tepperwein sagt, es gibt nur Ursache und Wirkung und das esoterische Prinzip besagt, wie innen so aussen. Es sind immer dieselben Weisheiten, Jahrtausende alt, einfach jeweils wieder in andere Worte gefasst. Auch das Prinzip, im Befragungs- anstatt im Behauptungszustand durch's Leben zu gehen, passt gut dazu, hilft, im Fluss mit dem Leben zu bleiben.
So habe ich nicht nur von meinem Beruf und von meinem Engagement im Naturschutz losgelassen, sondern auch von der "kopfbasierten" Lebensführung. Es gelang mir, spirituelle Fähigkeiten zu entwickeln, meine Intuition zu wecken und ich folge heute meiner inneren Stimme. Mein Ego musste mächtig zurück krebsen, mein Verstand wurde auf seinen Platz verwiesen, will heissen, er hatte eine dienende Funktion einzunehmen - er soll mir dabei helfen, zu verstehen und zu planen.

Ich habe lange Zeit naturkundliche Studienreisen geleitet, am Schluss, in der zweiten Hälfte der 90iger, vor allem nach Afrika: ich wollte die Wiege der Menschheit kennenlernen und war fasziniert von der Ursprünglichkeit dieses Kontinents. Als zur Jahrtausendwende die Reise nach Innen immer grössere Dimensionen annahm, habe ich auch davon losgelassen - Reisen in die Innenwelt anstatt hinaus in die weite Welt waren nun angesagt.

Ja, dies soll hier mal genügen,

LG, Stephan
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mfs



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BeitragVerfasst am: 05.11.2006, 15:31    Titel: Antworten mit Zitat

"Das Christentum fordert von den Menschen Selbstunterdrückung"

Hallo Stephan
wie kommst du denn darauf?????

Ich bin aktiver Christ und fühle mich in keinster Weise Selbstunterdrückt. Sondern sehr frei und unabhängig.

Manfred
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Stephan



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BeitragVerfasst am: 05.11.2006, 16:18    Titel: Antworten mit Zitat

Hallo Manfred,

in der Weltgeschichte von Karl Schib und Joseph Boesch (Abitur-Stoff) ist zum Christentum und dem römischen Staat zu lesen:

"Die ersten Schwierigkeiten bereitete dem jungen Christentum nicht der Staat, sondern das heidnische Volk, dem die Fremdartigkeit der neuen Religion ein Stein des Anstosses war. Das Christentum forderte von seinen Bekennern dienende Liebe, Selbstverleugnung, Mitleid, Schamhaftigkeit; an den Mann stellte es sittliche Anforderungen, die dem Heidentum ganz fremd waren. Der römischen Oberschicht erschien das Christentum als Skalvenreligion".

Im Namen des Christentums wurde bei uns echte Spiritualität, die etwa bei den Kelten noch zu finden war, radikal ausgerottet. Schamanisches Heilwissen wurde mit der Hexenverbrennung ausgerottet. Die Frau wurde zur Gebärmaschine degradiert, sie wurde ihres wunderbar spirituellen, natürlich erotischen Wesens noch gänzlich beraubt.
Im Namen des Christentums wurden tausende von Kulturen indigener Völker, Hirten wie Sammler und Jäger, zerstört. Im Namen des Christentums wurde die stärkste menschliche Kraft, die Sexualität, verteufelt, auf's grausamste unterdrückt, ihrer metaphysischen Kraft beraubt, und dabei wurde die menschliche Seele verstümmelt. Es entstanden manipulierbare Schafe, willige Soldaten und Arbeitskräfte.

Wie komme ich drauf? ich spürte es schon immer, heute weiss ich es; ich fand es in mir, ich sehe es überall in der Mit- und Umwelt.

Wie könntest du drauf kommen?
lies mal Wilhelm Reich, oder Osho, oder Bernd Bieder's Buch "Ernährung, Psyche, Sexualität und Liebe" ... es werde Licht!


Gruss, Stephan
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mfs



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BeitragVerfasst am: 05.11.2006, 17:08    Titel: Antworten mit Zitat

Hallo Stephan
du machst einen entscheidenden Fehler. Du redest von der CHRISTENHEIT, von der KIRCHE. Das hat mit CHRISTENTUM gar nichts zu tun. Du würdest das erkennen, wenn du das was die Kirchen jahrhundertelang verkündet haben mit der Bibel vergleichst und dem was Christus und seine Apostel gesagt haben.

Die sittlichen Anforderungen der Bibel sind keine Selbstkastei denn wer sie konsequent anwendet, erlebt Freiheit pur ohne Leid. Die Frau ist in der Bibel gleichberechtigt neben dem Mann, allerdings und das ist nun mal so, unterscheiden sich Mann und Frau voneinander. Aber nirgends in der Bibel wird der Mann aufgefordert die Frau zu unterdrücken.

Ein wahrer Christ wird sich niemals am Mord anderer Menschen, egal welche Religion oder Auffassung dieser vertritt beteiligen, den Mord und Töten ist eine Sünde. Er wird durch sein Beispiel zeigen, was die Liebe Gottes bewirken kann.

Ein Christ ist frei, denn das Joch der Sünde wurde ihm genommen durch das Opfer Jesu. Sünde versklavt. Das sieht man immer wieder. Und freie Beziehungen ohne wirkliche Bindungen führen nur selten zu einer harmonischen Familie (Ausnahmen bestätigen die Regel). Jede große Nation ging unter, nachdem die Moral zum Teufel geschickt wurde. Wenn ich die heutige Moral sehe, dann befürchte ich sehr, die modernen Nationen werden nach und nach untergehen, da es kaum noch intakte Familien gibt. Immer mehr Kinder wachsen als Einzelkinder oder Scheidungsopfer auf. Immer mehr Jugendliche werden viel zu früh schwanger. Die Geschlechtskrankheiten in Berlin (einer sehr freien, unmoralischen Stadt) sind so hoch wie nie zuvor. Usw.

Von all dem befreit uns das Christentum, die Nachfolge in Jesus. Da Christen Gott mehr gehorchen als den Menschen, bezweifle ich das durch das Christentum manipulierbare Schafe oder gar wille Soldaten wurden. Christen, die ihre Sache ernst nehmen, werden nur im äußersten Notfall zur Waffe greifen, nämlich zur Selbstverteidigung. Viele nicht einmal dann.

Manfred
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Stephan



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BeitragVerfasst am: 05.11.2006, 18:29    Titel: Antworten mit Zitat

Hallo Manfred,

mir war schon klar, dass sich unsere beiden Positionen nicht miteinander vereinbaren lassen. Aber da du mich gefragt hast, habe ich dir eben geantwortet. Ansonsten lasse ich das, was du schreibst, einfach so stehen, wie es ist. Ich lebe in einer ganz anderen geistigen Welt und möchte mich daher nicht weiter dazu äussern.

Dies, obwohl wir uns hier auf "instinktivem Territorium" befinden. Instinktive wie intuitive Rohkost führt dazu, alle "Errungenschaften" unserer Kultur grundsätzlich, radikal, von der Wurzel her eben, zu hinterfragen ... und dazu gehören alle Glaubenssysteme.
Ich bin mir sehr wohl bewusst, dass das "instinktive Terrain" für viele Menschen einem Minenfeld gleichkommt.

Mit Büchern aus der vergleichenden Verhaltensforschung aufgewachsen, habe ich Naturwissenschaften studiert und in ökologischer Genetik promoviert. Später, angeregt durch die Rohkost, befasste ich mich nochmals intensiv mit der menschlichen Biologie und (Evolutions-) Geschichte und seit der Jahrtausendwende bin ich tief in die pränatale, perinatale und frühkindliche Psychologie eingetaucht - also ich fühle mich wohl und zuhause auf diesem Terrain, in welchem es darum geht, die wahre Natur und die wirklichen Bedürfnisse des Homo sapiens zu ergründen.

"Berlin, eine sehr freie, unmoralische Stadt" ... muss eine wunderbare Stadt sein, mir geht FREIHEIT über alles und Moralapostel mag ich nicht.
Ansonsten teile ich deine Bedenken, was die Zukunft unserer Gesellschaft betrifft,

Stephan
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Franzl



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BeitragVerfasst am: 06.11.2006, 06:28    Titel: LOLA-Download Antworten mit Zitat

Hallo,

den Link, den ich hatte, führt mittlerweile ins virtuelle Nirvana.
Ich kann die pdf-Datei an Interessierte verschicken.
Bitte meldet Euch bei mir (PN) und teilt mir eure Mailadresse mit.

Die "Gespräche mit Gott" und andere Schriften könnt ihr bei Holofeeling runterladen.

www.holofeeling.com/OHRENBARUNG/fremdbeitrag.htm
www.holofeeling.com/OHRENBARUNG/beiwerk.htm

Gruß winke
Franzl
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Petra2
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BeitragVerfasst am: 06.11.2006, 12:29    Titel: Antworten mit Zitat

Hallo Franzl,

hast Du holofeeling gelesen?

Liebe Grüße Petra Sonne2
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Stephan



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BeitragVerfasst am: 06.11.2006, 13:46    Titel: Walsch Antworten mit Zitat

Hallo Franzl,

danke für die Links!

Habe mir die gesammelten Werke von Walsch heruntergeladen - ist ja ganz schön umfangreich. Kannst du etwas davon speziell empfehlen?

Grüsse, Stephan
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mfs



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BeitragVerfasst am: 06.11.2006, 21:08    Titel: Antworten mit Zitat

Hallo
ich habe mal das erste Buch "quergelesen". Mein Fall als Christ ist es nicht, ich denke aber jemand, der humanistisch denkt, wird seine Freude daran haben. Und jeder, der Gott anders sieht, als ihn die Bibel beschreibt auch. Jemand, der behauptet, von Gott eine "Offenbarung" und einen Auftrag bekommen zu haben, erzeugt sowieso ersteinmal Skepsis bei mir. Da kann der Schreiber noch so viel darauf hinweisen, dass ihm das bewußt ist. Und jeder, der Jesus "degradiert" muss sich gefallen lassen, dass ich mich frage, was bezweckt dieser damit.

So, das war meine subjektive, bescheidene Meinung zu diesen Werken, soweit ich es bisher beurteilen kann.

Manfred
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Gerald
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BeitragVerfasst am: 07.11.2006, 00:24    Titel: Antworten mit Zitat

Hallo Stephan,

herzlichen Dank für Deine Antwort, die ich mit großem Interesse gelesen habe.
Ich habe so das Gefühl, dass Du spirutuell schon sehr weit bist. Sonne2

Ich bin da noch ganz am Anfang, aber ich freue mich in Zukunft damit zu "experimentieren".

Du schriebst:
Zitat:
Unterdrückung führt wie Druck, ja wie jeder gewaltsame Weg, nur zu Krankheit und Leid

Das sehe ich auch so. Insbesondere die katholische Kirche macht das (man bedenke nur die Unterdrückung des Sexualtriebes beim Priester) im verherrenden Ausmaß. Meine Meinung
Ebenso in einer Partnerschaft: Wer ständig seine wahren Gefühle unterdrückt (und seien diese nur negativ) wird früher oder später große Probleme bekommen. Für mich persönlich ist es sehr wichtig, über fast alles über meine Partnerin reden zu können. Und wenn ihr was an mir nicht passt, soll sie mir das sagen und nicht unterdrücken.

Das nur 2 Beispiele, die mir dazu einfallen.

Ich weiß gar nicht, was ich bin? Rolling Eyes Bin ich Christ, bin ich einfach nur ein Gläubiger? nixweiss

Im Prinzip kann ich mich da in gar keine Schublade stecken, ich möchte es auch gar nicht. Mr. Green
Ich glaube an was höheres, das ich auch Gott nenne. Ich glaube auch an Jesus Christus, weil mir die Schriften "Das Friedensevangelium der Essener" und "Evangelium des vollkommenen Leben" sehr viel bedeuten und mir eindeutig beweisen, dass es Jesus gab bzw. natürlich noch immer gibt.

Jetzt sind wir ganz schön abgeschweift. Embarassed
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Franzl



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BeitragVerfasst am: 07.11.2006, 20:44    Titel: Re: Walsch Antworten mit Zitat

Stephan hat Folgendes geschrieben:
Hallo Franzl,

danke für die Links!

Habe mir die gesammelten Werke von Walsch heruntergeladen - ist ja ganz schön umfangreich. Kannst du etwas davon speziell empfehlen?

Grüsse, Stephan


Hallo Stephan,

Hab selbst (noch) nicht alles gelesen. Ich bin (mittlerweile nach dem Lesen seiner Werke) ein großer Fan von Walsch und kann daher seine Schriften empfehlen (ich weiß, nicht jedermanns Sache).
Im Augenblick lese ich gerade die "Ohrenbarung", die man auf der geannten Seite downloaden kann.

Ich bin übrigens damals über diese Seite www.frei111.de/index.html auf Holofeeling gestossen. Hier finden sich auch ein paar interessante Abhandlungen.

Gruß
F.
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Franzl



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BeitragVerfasst am: 07.11.2006, 20:51    Titel: Antworten mit Zitat

Petra2 hat Folgendes geschrieben:
Hallo Franzl,

hast Du holofeeling gelesen?

Liebe Grüße Petra Sonne2



Hallo Petra,

nicht wirklich (alles) - möchte ich aber noch nachholen

Gruß winke
F.
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Stephan



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BeitragVerfasst am: 07.11.2006, 23:36    Titel: Walsch Antworten mit Zitat

Hallo Franzl,

ich bin beim Googeln noch auf folgenden Link gestossen:

http://www.gespraechemitgott.org/index.php?t=11&rid=6

Da ich zurzeit nicht disponiert bin, um Hunderte von Seiten zu lesen, sind diese Artikel noch ganz praktisch, um einfach einen Eindruck zu bekommen, worum es geht.

Grüsse, Stephan
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